Mehr Umsatz und Kunden mit dem 7 Stufen Plan

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Mehr Tipps für mehr Kunden und Umsatz gibt’s hier (>>klick<<).

… der Tag des Geschäftsführers beginnt mit den Worten:

„So, Leute, pack mas o!“ …

Ist Bayerisch und bedeutet so viel wie „Wir haben lange
nichts mehr in Sachen Neukundengewinnung gemacht
und nun wird es Zeit!“

Hochmotiviert wird vereinbart, dass die vorliegenden Adressen
(hierauf gehe ich in einem weiteren Beitrag ein) brutalst
bearbeitet werden. Die Entscheidung fällt auf einen Brief, auf
ein E-Mail oder auf ein Telefonat. Der Call ist hier eine Ausnahme.

Mit allen Kräften wird ein Brief kreiert – oder der seit Jahren
vorliegende hergenommen – und ein Serienbrief gezaubert.
Das Eintüteln in ein Kuvert geschieht so ganz nebenbei.
Briefmarke drauf und ab die Post zur Post.

Nach einigen Tagen werden all die Beteiligten schon ein
bisschen skeptisch. Aktueller Stand der erwarteten Lawine

= Gen Null!

Erste kritische Äußerungen machen sich breit in Richtung:
„Die Post hat die Briefe nicht weitergeben“, „Unser Produkt
ist dafür nicht geeignet“, und so weiter. Die kennen Sie auch!

Wissen Sie, dass in Deutschland bei der Neukundengewinnung
die Rücklaufquote eines Briefmails bei ca. 0,8% liegt.

Null Komma acht Prozent!

Kann gar nicht mehr klar denken und rechnen. Das heißt bei
100 Briefen antwortet fast ein Ganzer.

Bei 1.000 Stück sind es dann – brauch `nen Taschenrechner –
sage und schreibe 8 Rückantworten. Und dass wir die gleiche
Sprache sprechen:

Die 8 teilen sich auf in „Ja, ich will“, „Nein, bitte lassen
Sie mir meine Ruhe“ und unbekannt verzogen!

Bei E-Mail-Mailing geht so gut wir gar nichts und viele „Motivierte“
wagen sich hier in den Bereich Spam: Das heißt, es liegt keine
Genehmigung des Angemailten vor.

(Haben Sie eigentlich die ausdrückliche Erlaubnis, Kontakte
anzuschreiben?)

Wenn alles so einfach und leicht wäre, gelle! Gott sei Dank nicht,
denn dann könnte es wieder jeder.

Mein Tipp: Gehen Sie hier unbedingt strukturiert vor mit
– Welche Ziele stecke ich mir für diese Aktion?
– Wie viele neue Kunden will ich langfristig bis wann gewinnen?
– Welche Daten liegen mir vor?
– Kaufe ich eventuell eine bestimmte Zielgruppe?
– Wer kümmert sich um professionelle Vertriebstexte?
– Wie baue ich hier meine USPs ein?
– Wie und wie oft gehe ich dann die vorhandene Zielgruppe an?
– Wie findet der wichtigste Punkt, das telefonische Nachfassen statt?
– Zeitnah zum Versand möglich?
– Wer kümmert sich um die daraus gewonnenen Interessenten?

Zum letzten Punkt ganz klar: Der erste Kontakt geht bei Ihrem
Gegenüber komplett in die Tonne oder Mülleimer. Ziel ist, hier
eine Beziehung aufzubauen, Vertrauen zu schaffen,
Sympathie erzeugen.

 

Liebe Grüße und bauen auch Sie auf ein mehrstufiges
Akquisitionssystem – ich vertraue auf meinen 7-Stufen-Plan.

„Ihr“
Uwe Rieder

PS: Im Online-Bereich zeigt die Erfahrung, dass ab dem
7. Kontakt erst ein Produkt angeboten werden soll und kann.
Ab der 7. Stufe – nicht ab der Ersten.
PPS: Mehr Tipps für mehr Kunden und Umsatz gibt’s hier (>>klick<<).

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