Kaltakquise Kundenakquise
Kaltakquise

Kaltakquise ist OUT! Es lebe die Kundenakquise!

Herr Hans Berger hat heute wieder seinen ganzen Mut zusammengenommen. Demzufolge einen Telefontag eingelegt. Telefonakquise. Denn „Kundenakquise geschieht ja nicht von selber!“.

Demzufolge ganz brav begonnen, ein paar Kontakte durchzurufen. Damit wieder ein bisschen Umsatz in die Bude kommt. Anfangs noch ziemlich motiviert. Inzwischen etwas skeptisch. Schließlich am Nachmittag komplett demotiviert. Sch .. Kaltakquise!

Was war passiert bei der Kaltakquise von Herrn Berger?

Erstens: Viele seiner möglichen Ansprechpartner waren nicht erreichbar. Das nervt komplett. Entweder nicht da oder nicht verbunden worden. Das bedeutet: Viel Zeit. Viel Geld. Viel Nerven.

Zweitens: Das „Wenn wir Bedarf haben, kommen wir auf Sie zu!“. Anders gesagt: „Lassen Sie uns bitte in Ruhe!“. Unter dem Strich genau das gleiche wie „Schicken Sie uns doch Unterlagen zu!“. Geschweige ein „Melden Sie sich doch in 2 Monaten wieder“ lassen die Kaltakquise zu einem Traumtag werden. Kundenakquise sieht anders aus.

Drittens: Nichtsdestotrotz hatte Hans gedacht, dass er mit seinen einstudierten Telefonskript beim Gegenüber einen Freudestanz auslöst. Jedenfalls Mal ein „Ah, das machen Sie – interessant!“ Aber nix. Null komma nix! Insofern ist er doch nicht so bekannt. In seinem Schützenverein ja. Als Experte in seiner Zielgruppe nein.

Viertens: Irgendwie dämmert ihm eins. Oder zwei. Er hat gar keine Vertriebsstruktur. Keinerlei Vertriebskonzept bei seiner Kaltakquise. Entsprechend fällt auch das Ergebnis aus.

Aber liegt es nur an den oben genannten Punkten?

Nein, nein und nochmal nein! Der liebe Herr Berger tut mir leid. Sehr leid. Genau so wie viele andere Unternehmer und Selbstständige. Im Falle dieses Vorgehens sind sie aber selber Schuld. Denn das ist zum Scheitern verurteilt!

Wie stellen Sie um von der Kaltakquise auf die Kundenakquise?

Zum einen ist es nicht mehr zeitgemäß, über Telefon, neue Kunden zu gewinnen. Keiner da draußen hat mehr Zeit. Ist kompett überlastet mit Informationen. Bis zu 60.000 am Tag. Unterm Strich: Der Hiopocampus ist überfordert. Lässt keinen mehr rein. Auch nicht Sie.

Von der Kaltakquise zur Kundenakquise!
Von der Kaltakquise zur Kundenakquise!

Auf jeden Fall brauchen Sie ein Kundengewinnungssystem für Ihre Akquise, für Ihre Akquisition, das:

  • potenzielle Kunden aus Ihrer Zielgruppe automatisch anzieht. Aufgrund Ihres Expertenstatus. Sie sind DER Problemlöser, DER Wünscheerfüller für ihn. Und haben die passende Lösung.
  • Sie entlastet. Nicht Sie machen die Kundenakquise, sondern Ihr System. Das ganze so gut wie automatisiert. Anfangs noch ein bisschen Arbeit, dann flutsch es fast von selber.
  • strukturiert und individuell zu Ihnen passt. Dabei Sie unterstützt. Und nicht Ihre Zeit, Ihr Geld oder Ihre Nerven raubt.
  • bei Ihrer Zielgruppe Vertrauen und eine Beziehung aufbaut. Andernfalls sind Sie nur Bittsteller. Und unbekannt. Außerdem nicht in der Lage, innerhalb von 30 Sekunden zu sagen, welchen Nutzen Sie haben. Geht gar nicht. Übrigens bei einigen da draußen genau so. Keine Panik.

Unter dem Strich: Aufgrund einer praxiserprobten Vertriebsstruktur ist es möglich, die Kaltakquise komplett einzustellen. Anders gesagt: Über 80 Prozent Ihrer Kundenakquise können Sie heutzutage automatisieren. Demzufolge bleiben die 20 Prozent dafür, dass Ihr potenzieller Kunde an der Türe klopft und um Termin bittet.

Deshalb schauen Sie sich auch dieses Video an. Denn das gibt Ihnen auch noch wertvolle Hinweise.

Klicken Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=WtYxcqHY4xk

Viel Spaß und Freu(n)de weiterhin bei Ihrer Kundenakquise. Aber ohne die lästige und aufwendige Kaltakquise.

Liebe Grüße

„Ihr“ bayerischer Vertriebsfreak
Uwe Rieder

PS: Hans Berger ist frei erfunden. Es hätte auch Liesel Müller sein können. Bei: Kaltakquise ist OUT! Es lebe die Kundenakquise!